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Wohin mit dem vielen Geld?

In einer Zeit extrem niedriger Zinsen in Europa droht die Statik von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus den Angeln gehoben zu werden. Noch nie war es für Staaten so simpel, einen gewaltigen Schuldenberg aufzutürmen ohne ihn nachhaltig abzutragen. Selten zuvor sind Unternehmen angesichts der federleichten Finanzierung so große Risiken eingegangen. Wie kaum jemals in der Geschichte konnten sich private Haushalte so spielend leicht bis zur Halskrause verschulden.

Während sich manche europäische Länder mit Haushaltsüberschüssen im Glück sonnen, schnürt der Sparkurs anderen Staaten die Luft zum Atmen ab. Müssen Staat, Unternehmen und Gesellschaft sich zwischen Verschwendung und Geiz entscheiden? Oder gibt es einen dritten Weg des vernünftigen Wirtschaftens zum Wohl aller? Wird das Geld der öffentlichen Haushalte nachhaltig in die Zukunft investiert und was können private Investoren dazu beitragen, den Wohlstand auf möglichst viele zu verteilen? Arthur Schopenhauer sagte: „Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man.“ Stimmt das noch und ist nur noch die Gier der Motor allen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Tuns?

Der Medien.Mittelpunkt.Ausseerland ist ein junges Diskussionsformat, bei dem sich hochkarätige Vertreter aus Politik, Medien, Wirtschaft und Kultur treffen, um aktuelle gesellschaftspolitische Fragen zu diskutieren. Inhaltlich zeichnen der Verband der Auslandspresse in Österreich, der Presseclub Concordia sowie Heidi Glück – spirit & support, sowie die pro.media kommunikation für die Veranstaltung verantwortlich. Die Veranstaltung wird getragen vom Tourismusverband Ausseerland – Salzkammergut.

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